© Lorem ipsum dolor 2012 | Fotos: Ewald Wirth 2012     Kath. Basilika     Synaoge der        Modell der zerst.    Synagoge der         Ev.-luth.                   IMPRESSUM                     
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e. V.
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Kath. Basilika St. Clemens Modell der Alten Synagoge (zerstört am 9.11.1938) Marktkirche St. Georgii et St. Jacobi Synagoge der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R. Synagoge der Liberalen Jüdischen Gemeinde AktuellesAktuelles Über uns Termine Woche der Brüderlichkeit Abraham-Plakette Theologischer Arbeitskreis Kontakt Anmeldung Intern Über uns
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e. V. wurde mit der Verabschiedung der Satzung am 12.02.1953 als “Gesellschaft für Brüderlichkeit Hannover e.V.”  gegründet und am 04.12.1953 erstmals in das Vereinsregister des Amtsgerichts Hannover eingetragen. 1977 erhielt sie laut Beschluss der Mitgliederversammlung vom 13.02.1977 den heutigen Namen “Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e.V.”  2013 feierte sie ihr 60-jähriges Bestehen. Die Gesellschaft will vornehmlich die Zusammenarbeit zwischen Christen und Juden fördern und dadurch Vorurteile zwischen Menschen verschiedener gesellschaftlicher, religiöser, nationaler und rassischer Herkunft bekämpfen und überwinden (Satzung § 1). Juden und Christen verbinden, wie z.B. das Sch`ma Israel (”Höre Israel”) und das Vaterunser zeigen,                                                                                                                          das gemeinsame Bekenntnis                                                                                 Sch’ma Israel (hebräisch)            zu dem einen Gott,            dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs,            den Jesus (aramäisch: Jeschua)             Vater (abba) nannte, und die Verantwortung für den anderen.  Vaterunser (griechisch)                                                                                                                                                                         Dtn 6,4-9                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Mt 6,9b-13                                                                                            > Erläuterung der Symbole                                                                                         In der Bundesrepublik Deutschland gibt es 83 Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit; sie sind nach der Befreiung vom nationalsozialistischen Unrechtsstaat entstanden. Sie wissen von der historischen Schuld und stellen sich der bleibenden Verantwortung angesichts der in Deutschland und Europa von Deutschen und in deutschem Namen betriebenen Vernichtung jüdischen Lebens. Begründet in der biblischen Tradition folgen sie der Überzeugung, dass im politischen und religiösen Leben eine Orientierung nötig ist, die Ernst macht mit der Verwirklichung der Rechte aller Menschen auf Leben und Freiheit ohne Unterschied des Glaubens, der Herkunft oder des Geschlechts. © Deutscher Koordinierungsrat ...................................
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